Der Elternverein der GEPS VS Marktgasse stellt sich vor

Über den EV

Der Elternverein bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre persönlichen Vorschläge und Ideen in den Schulalltag einzubringen. Durch diese Zusammenarbeit von Eltern, LehrerInnen und Schulleitung, ist es dem Elternverein möglich, die Schule und speziell die Schülerschaft zu unterstützen. Helfen Sie mit, die Volksschulzeit unserer Kinder zu einem unvergesslichen Lebensabschnitt zu machen.

Unterstützen Sie den Elternverein,
denn nur gemeinsam können wir etwas bewirken!

Wir bemühen uns, den Kindern – ergänzend zum allgemeinen Lehrplan der Volksschule – ein vielfältiges Betätigungsfeld zu eröffnen. So bieten wir den SchülerInnen die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, und als Klassen- bzw. Schulgemeinschaft zusammenzuwachsen.

Wofür EV-Beiträge?
  • Lesebücher für alle Klassen
  • Unterrichtsbehelfe
  • finanzielle Unterstützung von Kursen (z. B. Erst-Hilfe, power4me)
  • Raumnutzung für Nachmittagskurse
  • (klassenübergreifende) Projekte
  • Abschiedsgeschenke für die 4. Klassen
  • Unterstützung von Projektwochen (Zuschüsse)
  • Finanzierung von Schulfesten und Aktivitäten (u. a. Nikolopräsente, Weihnachtsfeier, Leseabende, Abschlussfest)
Vorstand
Vorsitzende Mag. Katja Kaiser
Stellv. Vorsitzende Herlinde Knafl
Schriftführerin Sonja Schmid
Stellv. Schriftführerin Nina Jungwirth
Kassiererin Mag. Barbara Geyrhofer
Stellv. Kassiererin Mag. Alexander Majarek, MBA
Rechnungsprüferin  Gudrun Salzer-Trenkler
2. Rechnungsprüferin  Mirjana Golubovic
Was macht der EV
  • Auftreten in der Öffentlichkeit gegenüber Ämtern, Behörden
  • Angebot und Koordination von Nachmittagskursen
  • Organisation von Veranstaltungen (Weihnachtsfest, Leseabende, Abschlussfest) in Kooperation mit der Schulleitung
  • Beratung der Eltern in schulischen Belangen
  • Strahlenschutz
Gemeinsame Aktivitäten
Erziehungsberechtigte, Kinder und Lehrerlnnen arbeiten in den ersten beiden Klassen während wöchentlich stattfindender „Buchstabentage“ innerhalb des Unterrichts zusammen. Außerhalb des Unterrichts begleiten Eltern die Klassen zu Sportveranstaltungen (z.B. Eislaufen und Schwimmen) sowie zu kulturellen Events wie Theater- oder Musicalaufführungen, Konzerten sowie dem Besuch von Museen. Zudem kooperieren LehrerInnen und Erziehungsberechtigte bei der Planung und Veranstaltung von Schulfesten.
Klassenvertreter
1a
1b Mirjana Golubovic, Katharina Muner-Sammer (Stv.)
2a Barbara Geyrhofer, Nathaly Kiesler (Stv.)
2b Sophia Stern
3a Nina Jungwirth, Nicole Makarewicz (Stv.)
3b Michaela Schertler, Herlinde Knafl (Stv.)
4a Sonja Schmid
4b Katja Kaiser, Alexander (Sascha) Majarek (Stv.)
Aufgaben

Der Elternverein vertritt die Interessen der Eltern gegenüber der Schule und arbeitet kooperativ mit Lehrkörper und Schulleitung im Rahmen der Schulpartnerschaft zusammen. Der Elternverein ist allen Erziehungsberechtigten von SchülerInnen zugänglich. Die ElternvertreterInnen werden im Rahmen des Klassenforums, der Vorstand des Elternvereins bei dessen jährlicher Generalversammlung gewählt.

Basis der Arbeit des Elternvereines ist das Schulunterrichtsgesetz (SchUG). Im Detail ist die Arbeit des Elternvereines durch dessen Statuten geregelt.

Die Organe des Elternvereines können dem/der SchulleiterIn und dem Klassenvorstand Vorschläge, Wünsche und Beschwerden mitteilen; der/die SchulleiterIn hat das Vorbringen des Elternvereines zu prüfen und mit den Organen des Elternvereines zu besprechen (§63,Abs.2 SchUG).

Der Elternverein hält 1x jährlich eine Generalversammlung ab, darüber hinaus finden in unregelmäßigen Abständen Elternvereinsausschuss- und Vorstandssitzungen statt.

Dem Klassenforum obliegt unter anderem die Beschlussfassung bzw. Beratung in den folgenden Angelegenheiten, soweit sie nur eine Klasse betreffen; dem Schulforum obliegt die Beschlussfassung soweit sie mehr als eine Klasse berühren:

Entscheidung über mehrtägige Schulveranstaltungen, die Festlegung der Ausstattung der Schüler mit Unterrichtsmitteln, die Erstellung von Richtlinien über die Wiederverwendung von Schulbüchern und die Festlegung einer alternativen Form der Beurteilung der Leistungen.

Beratung insbesondere über wichtige Fragen des Unterrichtes, wichtige Fragen der Erziehung, Fragen der Planung von Schulveranstaltungen, die Termine und die Art der Durchführung von Elternsprechtagen, die Wahl von Unterrichtsmitteln, die Verwendung von der Schule zur Verwaltung übertragener Budgetmittel sowie Baumaßnahmen im Bereich der Schule.

Dem Schulforum obliegt weiters die Entscheidung über die Hausordnung, die Erlassung schulautonomer Lehrplanbestimmungen, die schulautonome Festlegung von Eröffnungs- und Teilungszahlen, schulautonome Schulzeitregelungen.

Statuten

Die laufenden Geschäfte des Elternvereines werden durch den Vorstand abgewickelt. Dieser besteht aus 6 Mitgliedern (VorsitzendeR, SchriftführerIn, KassierIn sowie deren StellvertreterInnen). Die Funktionsperiode beträgt ein Jahr. Der Elternvereinsausschuss (in dem neben dem Vorstand auch sämtliche KlassenelternvertreterInnen teilnehmen) hat beratende und kontrollierende Funktion. Die Arbeit des Vorstands wird darüber hinaus durch die RechnungsprüferInnen jährlich kontrolliert und der Generalversammlung in einem Bericht vorgelegt.

Klassenforum

Dem Klassenforum gehören der/die KlassenlehrerIn und die Erziehungsberechtigten der SchülerInnen der betreffenden Klasse an. Den Vorsitz im Klassenforum führt der/die KlassenlehrerIn. Sonstige LehrerInnen der Klasse sind berechtigt, mit beratender Stimme am Klassenforum teilzunehmen.

Das Klassenforum wird vom/von der KlassenlehrerIn innerhalb der ersten 8 Wochen jedes Schuljahres einberufen, ansonsten nur in Fällen dringlicher Beratung oder auf Antrag der ElternvertreterInnen oder der Erziehungsberechtigten zumindest eines Drittels der Schülerschaft.

Schulforum

Dem Schulforum gehören der/die SchulleiterIn, alle KlassenlehrerInnen und alle KlassenelternvertreterInnen der betreffenden Schule an. Den Vorsitz im Schulforum führt der/die SchulleiterIn.

Statuten

§ 1. Name, Sitz und Tätigkeitsbereich
1) Der Verein führt den Namen
Elternverein der GEPS – Global Education Primary School -, Volksschule im Lichtental“, kurz auch „EV GEPS Marktgasse“, im folgenden auch kurz „EV“ genannt

2) Er hat seinen Sitz in
1090 Wien, Marktgasse 31

3) und erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich.

§ 2. Zweck des Vereines

1) Der Elternverein hat die Aufgabe,
unter Wahrung der gesetzlichen Bestimmungen, die Interessen der Vereinsmitglieder an der Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule zu vertreten und die notwendige Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule zu unterstützen, insbesondere:

1.1. die Wahrnehmung aller dem EV gemäß den Bestimmungen des Schulunterrichtsgesetzes zustehenden Rechte,
1.2. die Unterstützung der Erziehungsberechtigten bei der Geltendmachung der ihnen nach dem Schulunterrichtsgesetz zustehenden Rechte,
1.3. in steter Fühlung und gemeinsamer Arbeit mit dem Schulleiter/der Schulleiterin und den Lehrer/innen der Schule den Unterricht und die Erziehung der Kinder in jeder geeigneten Weise zu fördern,
1.4. das Verständnis der Eltern für die von der Schule durchgeführte und zu leistende Unterrichts –und Erziehungsarbeit zu vertiefen,
1.5. die erzieherischen Maßnahmen des Elternhauses mit denen der Schule abzustimmen,
1.6. gelegentlich bei der Fürsorgetätigkeit zu Gunsten bedürftiger Kinder der Schule mitzuwirken,
1.7. über den unmittelbaren Schulbereich hinausgehende Interessen der Kinder (Sicherung von Schulwegen, Umgebung, Freizeitmöglichkeiten, …) zu unterstützen.

2) Diese Aufgabe soll unter anderem erreicht werden durch:

2.1. Vortrag von Vorschlägen, Wünschen und Beschwerden über die Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule,
2.2. Abhaltung von Zusammentreffen der Vereinsmitglieder mit Vertretern der Schule zur gemeinsamen Beratung von Fragen im Sinne des Absatzes 1)
2.3. Abhaltung von Vorträgen bildender Art im Sinne des Abs. 1), wobei als Vortragende z.B. Schulleiter/innen, Lehrkräfte der Schule, die im Referentenverzeichnis des Stadtschulrates für Wien enthaltenen Referenten, Vertreter der Elternvereinsorganisationen (Landesverbände, Dachverband) in Betracht kommen,
2.4. Abhaltung von musikalischen, künstlerischen und sonstigen Veranstaltungen, welche den unter Abs. 1) angegebenen Vereinszweck fördern und die im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen anzumelden sind,
2.5. Veranstaltungen von Schüleraufführungen, Sportveranstaltungen und ähnlichem, unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften (schulbehördliche Bewilligung),
2.6. Ausgestaltung der für Unterrichts- und Erziehungszwecke verfügbaren Einrichtungen der Schule im Einvernehmen mit dem Schulleiter/der Schulleiterin und den Lehrkräften und erforderlichenfalls mit den zuständigen Behörden.

3) Die Tätigkeit des Elternvereines umfasst nicht:

3.1. die Ausübung schulbehördlicher Befugnisse (Aufsichtsrecht über die Lehrpersonen, Einmengung in Amtshandlungen, usw.),
3.2. die Erörterung parteipolitischer Angelegenheiten,
3.3. jede regelmäßige Fürsorgetätigkeit.


§ 3. Mitgliedschaft
1) Der EV hat ordentliche Mitglieder, Förderer und Ehrenmitglieder.

2) Ordentliche Mitglieder des EV können nur Eltern und/oder Erziehungsberechtigte von Schülern/innen, welche die GEPS – Global Education Primary School, – Volksschule im Lichtental, 1090 Wien, Marktgasse 31, besuchen, sein. Beide Elternteile eines Kindes erlangen nebeneinander die Mitgliedschaft, wenn beide Erziehungsberechtigte sind. Für den Begriff des Erziehungsberechtigten sind die Bestimmungen des Schulunterrichtsgesetzes sinngemäß anzuwenden. Steht das Erziehungsrecht mehreren Personen zu, so haben sie nur ein Stimmrecht. Der Mitgliedsbeitrag ist nur einmal zu bezahlen.

3) Die Mitgliedschaft eines ordentlichen Mitglieds erlischt, wenn das Kind aus der Schule ausscheidet, sofern nicht das Mitglied als Förderer weiterhin dem Verein angehören will.

4) Vor Konstituierung des Vereins erfolgt die vorläufige Aufnahme von Mitgliedern durch den Proponenten. Diese Mitgliedschaft wird erst mit der Konstituierung des Vereins wirksam. Nach der Konstituierung durch den Elternausschuss.

5) Personen, die sich um den Vereinszweck besonders verdient gemacht haben, können von der Generalversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder haben die gleichen Rechte wie ordentliche Mitglieder. Sie sind jedoch von allen Zahlungen befreit.

6) Eltern und Erziehungsberechtigte erwerben die Mitgliedschaft im laufenden Schuljahr durch Einzahlung des Jahresmitgliedsbeitrages. Für gemeinsam Erziehungsberechtigte und auch, wenn Eltern mehrere Kinder an der Schule haben, fällt nur ein Mitgliedsbeitrag an.

7) Der Vorstand ist berechtigt, Mitglieder, die durch ihr Verhalten den Vereinszweck schädigen oder mit dem Mitgliedsbeitrag mehr als vier Monate nach Vorschreibung trotz Mahnung schuldhaft im Rückstand sind, durch Beschluss der Generalversammlung vom Verein auszuschließen. Der Ausschluss ist dem Mitglied schriftlich bekannt zu geben. Ausgeschlossene Mitglieder sind verpflichtet, die zur Zeit des Ausschlusses gegenüber dem Verein bestehenden Verbindlichkeiten zu erfüllen.

§ 4. Rechte der Mitglieder

1) Die Vereinsmitglieder haben das Recht an allen Versammlungen und Veranstaltungen des Vereines mit beratender und beschließender Stimme teil zu nehmen.

2) Sie haben das aktive und passive Wahlrecht bei der Wahl des Vorstandes und der übrigen Organe.

3) Lehrer/innen, deren Kinder die im § 1 genannte Schule besuchen, haben die gleichen Rechte wie die übrigen Vereinsmitglieder.

4) Der Austritt aus dem EV steht jedem Mitglied jederzeit frei. Er gilt ab schriftlichem Zugang beim Vorstand. Das austretende Mitglied ist verpflichtet, alle zur Zeit des Austrittes bestehenden Verbindlichkeiten zu erfüllen.

§ 5. Pflichten der Mitglieder

1) Die Vereinsmitglieder sind verpflichtet, den Vereinszweck zu fördern, die Statuten zu befolgen, die Beschlüsse der Generalversammlung und des Vorstandes einzuhalten und den Mitgliedsbeitrag zur festgesetzten Zeit zu leisten.

§ 6. Mittel zur Erreichung des Zweckes des Elternvereines
1) Der Vereinszweck soll durch die in Absatz 2) und 3) angeführten ideellen und materiellen Mittel erreicht werden:

2) Als ideelle Mittel dienen:

a) Vorträge,
b) Versammlungen,
c) eigenständige Elternvereins-Homepage.

3) Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch:

a) Mitgliedsbeiträge und Förderungsbeiträge,
b) Unkostenbeiträge und Erträgnisse von Vereinsveranstaltungen,
c) Spenden, Sponsoren, Vermächtnisse, Sammlungen, Subventionen und sonstige Erträge bzw. Zuwendungen.

4) Die Höhe des Mitgliedsbeitrages sowie die Art und Weise, wie er einzuheben ist, wird jährlich von der Generalversammlung festgesetzt.

5) Die Vereinsmitglieder (§ 3, Abs. 1) haben den Mitgliedsbeitrag nur einmal zu entrichten, auch wenn mehrere Kinder, über die sie die elterliche Gewalt besitzen, die in § 1 genannte Schule besuchen. Besuchen andere Kinder der Vereinsmitglieder (§ 1, Abs. 1) andere Schulen (private oder öffentliche), haben die Vereinsmitglieder einen anteiligen Mitgliedsbeitrag zu entrichten, wenn sie dem Elternverein der anderen Schulen angehören.
Der aliquote Anteil bestimmt sich nach der Zahl der Schulen, welche die Kinder besuchen.

6) Der Vorstand kann von der Generalversammlung bevollmächtigt werden, in berücksichtigungswerten Fällen Vereinsmitglieder (§ 3, Abs. 1) von der Entrichtung des Mitgliedsbeitrages ganz oder teilweise für jeweils ein Schuljahr zu befreien.

§ 7. Vereinsjahr

1) Das Vereinsjahr beginnt mit dem Tag der ordentlichen Generalversammlung und endet mit dem Tag der nächsten ordentlichen Generalversammlung.

§ 8. Vereinsorgane

Die Organe des EV sind:

1) die Generalversammlung,
2) der Vereinsvorstand (auch Elternrat oder kurz: Vorstand),
3) die Rechnungsprüfer,
4) das Schiedsgericht.


§ 9. Ordentliche Generalversammlung
1) Die Generalversammlung ist die „Mitgliederversammlung“ im Sinne des Vereinsgesetzes 2002. Die ordentliche Generalversammlung findet im ersten Quartal jedes Schuljahres statt.

2) Eine außerordentliche Generalversammlung hat auf Beschluss des Vorstandes, der ordentlichen Generalversammlung oder auf schriftlichen begründeten Antrag von mindestens einem Zehntel der stimmberechtigten (siehe § 7 Abs. 1 und § 9 Abs. 6) Mitglieder oder auf Verlangen der Rechnungsprüfer/innen binnen vier Wochen stattzufinden.

3) Sowohl zur ordentlichen als auch zur außerordentlichen Generalversammlung sind die ordentlichen Mitglieder mindestens drei Wochen vor dem Termin einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.

4) Anträge von Mitgliedern, die bei der Generalversammlung zu behandeln sind, sind spätestens 8 Tage vor der Generalversammlung beim Obmann schriftlich oder mündlich einzubringen. Anträge, die zu diesem Zeitpunkt nicht beim Obmann eingelangt sind, sind nicht zu behandeln, außer die Generalversammlung beschließt die Behandlung dieser Anträge. Die Anträge sind möglichst eindeutig zu formulieren.

5) Gültige Beschlüsse – ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung – können nur zur Tagesordnung gefasst werden.

6) Bei der Generalversammlung sind alle Vereinsmitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen Mitglieder und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Über Antrag von mindestens einem Drittel der Stimmberechtigten ist eine Abstimmung geheim durchzuführen.

7) Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. Ist die Generalversammlung zur festgesetzten Stunde nicht beschlussfähig, so findet sie fünfzehn Minuten später mit derselben Tagesordnung statt und ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig.

Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der Vorsitzenden.
8) Die Wahlen und die Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Der Ausschluss von Vereinsmitgliedern (§ 3, Abs. 4) sowie Beschlüsse, mit denen die Statuten des Vereines geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.

9) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann/die Obfrau, in dessen/deren Verhinderung der/die Stellvertreter/in. Wenn auch diese/r verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.

10) Wenn der Schulerhalter, der Direktor/die Direktorin der Schule, der/die Schularzt/-ärztin und die an der Schule tätigen Lehrkräfte zur Generalversammlung des EV eingeladen werden, haben sie grundsätzlich beratende Stimme.
Ebenso können auch andere Personen zur fachlichen Beratung eingeladen werden.

11) Über den Verlauf der Generalversammlung ist ein Protokoll zu führen.

§ 10. Aufgabenkreis der Generalversammlung

Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:
1) Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes des Vorstandes und des Rechnungsabschlusses unter Einbindung der Rechnungsprüfer über das abgelaufene Vereinsjahr.

2) Entlastung des Vorstandes.

3) Beschlussfassung über den Voranschlag.

4) Wahl, Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes (Elternrates) und der Rechnungsprüfer.

5) Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und außerordentliche Mitglieder.

6) Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft.

7) Entscheidung über Berufungen gegen Ausschlüsse von der Mitgliedschaft.

8) Beschlussfassung über Statutenänderung bzw. -ergänzung und die freiwillige Auflösung des Vereines.

9) Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen, insbesondere solche, die wegen ihrer Bedeutung für die Gesamtinteressen des Vereines von der Gesamtheit der Mitglieder beschlossen werden sollen.

10) Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen Rechnungsprüfern und Verein.

§ 11. Außerordentliche Generalversammlung

1) Eine außerordentliche Generalversammlung ist binnen vier Wochen einzuberufen, wenn es von der Mehrheit des Vorstandes oder mindestens von einem Zehntel der Vereinsmitglieder oder von den Rechnungsprüfern schriftlich verlangt wird. Der Zweck der einzuberufenden außerordentlichen Generalversammlung ist möglichst eindeutig zu bezeichnen. Bei beabsichtigter Änderung der Statuten ist deren wesentlicher Inhalt anzugeben.

2) Die außerordentliche Generalversammlung kann den Vorstand oder einzelne Mitglieder ihrer Funktion entheben, wenn sie durch ihr Verhalten den Vereinszweck schädigen, insbesondere, wenn sie durch wiederholtes Fernbleiben von den Sitzungen des Vorstandes dessen Arbeit lahm legen.

3) Im übrigen finden die Bestimmungen über die Einladung, Beschlussfähigkeit und Beschlussfassung der ordentlichen Generalversammlung auch auf außerordentliche Generalversammlungen sinngemäß Anwendung. In der außerordentlichen Generalversammlung können die im § 8 erwähnten Angelegenheiten verhandelt und der Beschlussfassung zugeführt werden.

§ 12. Der Vorstand

1) Der Vorstand besteht aus sechs Mitgliedern; und zwar aus dem Obmann/der Obfrau und einem/einer Stellvertreter/in, dem/der Schriftführer/in und seinem/r Stellvertreter/in und dem/der Kassier/in und seinem/ihrer Stellvertreter/in.

2) Der Vorstand, der von der Generalversammlung gewählt wird, hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist.

3) Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt ein Vereinsjahr.
Auf jeden Fall währt sie bis zur Wahl eines neuen Vorstandes. Ausgeschiedene Vorstandsmitglieder sind wieder wählbar.

4) Die Vorstandssitzung wird vom Obmann/von der Obfrau, bei dessen/deren Verhinderung, von seinem/ihren Stellvertreter/in, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch dieser unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.

5) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte von ihnen anwesend sind.

6) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der Vorsitzenden.

7) Den Vorsitz führt der Obmann/die Obfrau, bei Verhinderung der/die Stellvertreter/in. Ist auch diese/r verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesendem Vorstandsmitglied.

8) Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung und Rücktritt.

9) Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder seiner Funktion entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Vorstandes bzw. Vorstandsmitgliedes in Kraft.

10) Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl beziehungsweise Kooptierung eines Nachfolgers wirksam; diese hat innerhalb von zwei Monaten ab der Rücktrittserklärung zu erfolgen, widrigenfalls ist der Rücktritt rechtswirksam.

§ 13. Aufgabenkreis des Vorstandes
Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereines. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.
In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:

1) Der Vorstand ist der Generalversammlung für die Durchführung ihrer Beschlüsse, für die Leitung des Vereins und für die Vermögensgebarung verantwortlich und hat dieser einmal jährlich beim Jahresrechnungsabschluss Rechenschaft zu geben.

2) Erstellung des 1-Jahres-Voranschlages sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses.

3) Vorbereitung der Generalversammlung.

4) Einberufung der ordentlichen und außerordentlichen Generalversammlung.

5) Verwaltung des Vereinsvermögens.

6) Aufnahme, Ausschluss und Streichung von Vereinsmitgliedern.

7) Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Vereines.

8) Wenn der Schulerhalter, der Direktor/die Direktorin der Schule, der/die Schularzt/ärztin und die an der Schule tätigen Lehrkräfte zur Vorstandssitzung des EV eingeladen werden, haben sie grundsätzlich beratende Stimme.
Ebenso können auch andere Personen zur fachlichen Beratung eingeladen werden.

§ 14. Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder
1) Der/Die Obmann/-frau ist der/die höchste Vereinsfunktionär/in. Ihm/Ihr obliegt die Vertretung des Vereins, insbesondere nach außen gegenüber Behörden und dritten Personen. Er/Sie führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand.
Bei Gefahr im Verzug ist er/sie berechtigt, auch bei Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbstständig Anordnungen zu treffen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.

2) Der/Die Schriftführer/in hat den/die Obmann/-frau bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm/Ihr obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und des Vorstandes sowie die Ausfertigung von Schriftstücken des EV.

3) Der/Die Kassier/in ist im Sinne eines ordentlichen Kaufmannes dem Vorstand für die einwandfreie und ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereines verantwortlich.
Ihm obliegt die Übernahme der Gelder des Elternvereines sowie deren Verwendung nach den Beschlüssen der Generalversammlung und des Vorstandes, worüber ordnungsgemäß Buch zu führen ist.
Die Kassenunterlagen und Belege sind nach der Entlastung 7 Jahre durch den Vereinsvorstand aufzubewahren.

4) Schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereines, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden, sind vom Obmann/von der Obfrau und vom/von der Schriftführer/in, sofern sie jedoch Geldangelegenheiten betreffen, vom Obmann/von der Obfrau und vom/von der Kassier/in gemeinsam zu unterfertigen.

5) Im Falle der Verhinderung treten an die Stelle des/der Obmanns/-frau, des/der Schriftführers/in und des/der Kassiers/in deren Stellvertreter/innen.

§ 15. Die Rechnungsprüfer/innen
1) Zwei Rechnungsprüfer/innen werden von der Generalversammlung auf die Dauer von einem Vereinsjahr gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich.

2) Die Rechnungsprüfer/innen dürfen keinem (anderen) Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören.

3) Den Rechnungsprüfern/innen obliegen die laufende Geschäftskontrolle und die Überprüfung des Rechnungsabschlusses. Sie haben der Generalversammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten.

4) Im übrigen gelten für den/die Rechnungsprüfer/in die Bestimmungen des § 11, Absätze 3, 8, 9, und 10 sinngemäß.

§ 16. Teilnahme an Elternvereinsveranstaltungen
1) An den Veranstaltungen und Versammlungen des EV können jeweils über Einladung des Vorstandes auch andere Personen mit beratender Stimme teilnehmen.

§ 17. Das Schiedsgericht
In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten entscheidet das Schiedsgericht.

1) Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass jeder Streitteil innerhalb von vierzehn Tagen dem Vorstand zwei Mitglieder als Schiedsrichter namhaft macht. Diese wählen mit Stimmenmehrheit einen Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.

2) Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidungen bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind endgültig.

§ 18. Auflösung des Vereins
1) Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.

2) Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem sie das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer Organisation zufallen, die gleiche oder ähnliche Zwecke wie dieser Verein verfolgt und für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke im Sinne der §§ 34ff BAO verfolgt.

Wien, 27. Oktober 2004

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